Erfolgreicher FEINHEIMISCH-Auftritt auf der Sylter Gastro

Von Syltern für Sylter lautet das Motto der 4. Sylt Gastro. Da durften selbstverständlich die Sylter Mitglieder und deren Kooperationspartner des Vereins FEINHEIMISCH – Genuss aus Schleswig-Holstein nicht fehlen. Auf dem FEINHEIMISCH-Stand im Saal B präsentieren mehrere Mitglieder den Messe-Besuchern erstmals ihre Spezialitäten.

„Vor allem der Stand des Vereins FEINHEIMISCH zieht viele Besucher an“, berichtete die Sylter Rundschau bereits nach dem ersten Tag. Verantwortlich für den großen Andrang in Halle B waren gleich sechs feinheimische Mitglieder. Johannes King vom Söl’ring Hof servierte Schaumsüppchen vom Apfel und mild geräucherten Sylter Aal mit Meerrettichschaum sowie luftigen Kartoffelschaum auf Holsteiner Stielmus. Alexandro Pape vom Fährhaus Sylt verwöhnte die Gäste mit Krabbensüppchen mit geröstetem Blumenkohl sowie einer Blutwurststulle. Neben Rüdiger Meyer von Wonnemeyer am Strand stellte Gunda Sierck von der Meierei Geestfrisch ihr Speiseeis von Sylter Rosen vor und Sven Jacobsen war mit seinen sortenreinen Rosenfruchtaufstrichen auf der Messe vertreten. Wilhelm Ahrens von Susländer präsentierte auf der Sylt Gastro die schleswig-holsteinische Variante der italienischen Spezialitäten Lardo und Pancetta.

Beide Produkte – das in Kräutern aus der Region eingelegte Schweinefett und der luftgetrocknete Bauchspeck – stammen vom Susländer Schwein. Auf der Messe verriet Wilhelm Ahrens, dass der Anstoß zu den Produkten von Johannes King kam. So funktioniert das Netzwerk FEINHEIMISCH – und ermöglicht Produkte, die sicher bald über die Grenzen von Sylt hinaus von sich Reden machen werden. Was fehlt, ist nur noch ein Name. Das Fazit am Ende der messe zog FEINHEIMISCH-Geschäftsführer Markus Huber, der zuvor in den Messeräumen des Congress Centrums Sylt über das Thema „Ernährungstrends in der Gastronomie“ gesprochen hatte. „Für unseren Verein war die Messe ein wirklich großer Erfolg. Gute Gespräche mit interessierten Besuchern haben uns einmal mehr gezeigt, dass unser Ansatz der richtige ist. Essen ist schließlich eines unserer wichtigsten Kulturgüter“.

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