Bioland-Betrieb Bunde Wischen e.V. aus Schleswig-Holstein erhält Förderpreis Ökologischer Landbau 2010. Bundesministerin Ilse Aigner überreichte den Preis im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin.
Monats-Archiv für Januar 2010
Fern der Küste schmecken Nordseekrabben oft fad. Ihre köstliche Frische erhält, wer sie selbst pult und neu zubereitet
Von Ursula Heinzelmann
Büsum gilt als Hochburg der Nordseekrabben. Doch noch mehr Krabbenkutter machen im Hafen von Friedrichskoog fest. Genau dort liegt auch die “Rugenort” der Familie Urthel. Wie eh und je werden die kleinen rötlichbraunen Krabben direkt nach dem Fang in Meerwasser gekocht und sofort wieder abgekühlt, um ihr empfindliches Fleisch so saftig wie möglich zu erhalten. Ungewöhnlich ist, dass Alfred Urthel die Krabben nach dem Sortieren nach Größen mit einer Spezialmaschine selbst schält - und sie nicht, wie vielfach üblich, dafür nach Polen, Marokko oder China schickt. So kann er sie im Fischrestaurant seiner Familie ganz ohne Konservierungsstoffe anbieten. Das schmeckt man: Das feinsüßliche Krabbenfleisch ist ausgesprochen delikat im Biss und duftet nach frischem Meer.
Zucchiniroulade mit Bokseer Ziegenfrischkäse und Crêpe von der Sarlhusener Lachsforelle mit Honig Senf Dill-Creme Fraiche
von Küchenchef Bastian Schossow, Antik-Hof Bissee



